Nichts ist einfach so erlernt. Fähigkeiten, Kompetenzen und Wissen sind oftmals Ergebnisse intensiver Lernverfahren. Diese Verfahren bedürfen allerdings diszipliniertes Arbeiten und genau das ist das schwierigste an dieser Geschichte.Durchhalten bis das gewünschte Ergebnis an Kompetenz erreicht ist. Jeder kennt vermutlich den Frust und die Wut im Bauch, wenn das Gefühl des Scheiterns auftritt. Doch davon sollte sich keiner unterkriegen lassen, denn wenn das Einschreiten des Könnens im jeweiligen Gebiet eintritt, erscheint einem alles ganz einfach und plausibel. Es ist auch nicht schlimm Fehler zu machen, es ist nur schlimm nichts daraus zu lernen. So ungefähr erging es mir zum Beispiel mit dem Schach spielen. Die ersten Spiele habe ich immer verloren und ich dachte mir „Ich kann das eh nicht“. Aber das stimmt ja nicht. Mit ein bisschen Übung klappt das. Es heißt nicht umsonst „Übung macht den Meister“. Mittlerweile kann ich auf jeden Fall recht gut Schach spielen. Oder als ich als Kind den Federball mit dem Badmintonschläger nicht traf und schon gar keine Lust mehr hatte, dieses zu üben, sagte mein Papa zu mir „Doch wir machen das jetzt und dann wirst du das können“. So war es auch und bis heute kann ich ganz hervorragend Badminton spielen. 

Ich gaube mit zunehmdem Alter kommt die Denkweise von ganz allein, dass man alles schaffen kann, wenn man sich diesen arbeitswilligen Prozess untergibt. Der innere Schweinehund muss nur überwunden werden, also lasst euch von nichts abhalten! Macht das worauf ihr lust habt. 

 

Die Fotos hat die Lisa von Großraumkleiderschrank gemacht. 

 

Baskenmütze: (weiß ich nicht mehr genau) / Schal: Gestrickt von Mama / Kleid: Monki / Mantel: Weekday / Schuhe: Vila Clothes 

 

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