Das der Hut mittlerweile als Non-plus-ultra eines Outfits gilt und einen wahren Blickfang auf sich zieht, ist wohl jedem klar. Der Hut als Statement. Bei den Römern galt ein Hut symbolisch als Zeichen der Freiheit, den die Sklaven auf ihrem Weg nach ihrer Gefangenschaft in die Freiheit erhielten. Erst nach dem Tod von Kaiser Nero wurde der Hut unter den Männern gesellschaftsfähig. Die Haarpracht der Damen sollte allerdings in voller Haarigkeit ohne Kopfbedeckung gezeigt werden. Erst im 14. Jahrhundert begonnen die Frauen mit dem Tragen von Hüten, jedoch wurden erst im 20. Jahrhundert reich verzierte Hüte bei den Damen populär. Hüte mit reichlich Verzierungen aus Federn, Schnürungen oder Blumen besannen sich einer großer Beliebtheit.
Heute sehe ich meist den Fedora Filzhut. Ein Klassiker unter den Hüten. Der Matador Hut ist aber auch äußerst hübsch. Hüte sind aber nicht nur hübsch anzusehen, sie bringen auch eine ordentliche Portion praktischen Einsatz mit. So schützt er vor Sonne, Regen und Wind. Der Windschutz wird bloß in der günstigen Produktion, was aufgrund des Materials und der Passgenauigkeit bemerkbar ist, vernachlässigt.

Hut: Asos  / Shirt: Monki

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WORTLOS
24. November 2016