Mit 14 dachte ich, ich sei schon total erwachsen. Mit 16 und 20 auch.  Jedoch merkt man im Laufe des Alters immer mehr, wie  sich erwachsen werden wirklich anfühlt. Die Fragen wohin sich alles wenden wird. Wo und in welchem Bereich ich einmal arbeiten werde und ob ich überhaupt mit meiner Faulheit mal was erreichen werde. Mit 15 lebt man einfach so daher ohne drei Schritte voraus zu denken. Aber man sollte rechtzeitig aufpassen, sonst wird man noch Schachmatt gesetzt. Es war alles so unbeschwert und frei. Mittlerweile hat alles einen gewissen Ernst. Eine stärkere Selbstreflexion wird an den Tag gelegt und Rückblickend betrachtet werden einem dadurch einige Antworten geliefert. Wieso, weshalb, warum jene Situationen so verliefen. Philosophische Gedanken weiten sich aus und bieten optimalen Gesprächsstoff. Ein weiterer schöner Punkt des älter werden ist, dass die eigenen erlebten Geschichten einen erwähnenswerten Beitrag in Gesprächen finden. Ein Austausch erlebter Situationen also. Wir sollten die Jungspundigkeit genießen. Doch wie sagte Bukowski einst: „Lass dir nichts einreden, das Leben beginnt mit 60“.

DSC_8920bbbbbbb

DSC_9006

1 COMMENT

Leave a Reply

you may like