HEIMWEH

13. Juli 2016

Es ist schon irgendwie seltsam über einen längeren Zeitraum in einer anderen Stadt ganz alleine zu sein. Auch wenn Hamburg nicht ganz so weit weg ist vom Ruhrgebiet. Da wir ja alle an unseren Gewohnheiten festhalten, ist es erstmal schwierig diese zu unterbrechen und neue Gewohnheiten kennen zu lernen. Da es aber wohl immer den gleichen Verlauf einnimmt, benötigt es bloß ein bisschen Zeit, bis eine neue Gewohnheit entstanden ist und alles wieder eingefädelt und nicht allzu kunterbunt erscheint. Doch genau die Ungewissheit, worauf man sich eingelassen hat, wirkt sich erstmal mit Bauch grummeln auf das Gemüt aus. Eine Mischung aus Bange und Vorfreude. Doch nach kurzer Eingewöhnungszeit nimmt auch diese neue Erfahrung eine bestimmte Gewohnheit mit sich. Vor allem der Lernfaktor spielt hierbei eine große Rolle. Und die Offenheit gegenüber neuem. Prinzipiell sollte man immer offen gegenüber neuem sein. Doch alleine in einer anderen Stadt, wirkt sich das ganze nochmal anders aus. Es hat aber nur positive Seiten. Bisher zumindest. Vor allem lernt man sich selber von einer ganz anderen und bisher unbekannten Seite kennen. Schließlich beschleicht einen bei solch einem Vorgang tatsächlich das Gefühl des „Ich kann alles schaffen“. Das tut auch wirklich mal gut, nachdem das letzte Schuljahr voller miesen Erinnerungen geprägt ist. Da kommen die Erfolgserlebnisse während des Praktikums gerade recht.

Die Bilder hat übrigens Lisa beim letzten Shooting gemacht. Lisa bloggt auf Großraumkleiderschrank und teilt ihre Bilder von diversen Shootings auf lisa.pictures. Sehr sehenswert, sag ich da nur!

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