Vielleicht kennt der ein oder andere das Gefühl der geplagten Situation, ob die Schule noch seinen sinngemäßen Zweck erfüllt. Sinngemäß im Stand der verabreichten Lerndosis sicherlich, aber ich meine diese unzufriedene Ader die sich dahinter verbirgt. Eine im Unterbewusstsein tief verankerte Abneigung gegen das zu erlernende. Während alle yeay bei bestimmten Fächern rufen, liegt mir das Stirnrunzeln nahe. Wenn jene Lernprozesse scheiterten und man sich nur noch fragt „Was mache ich eigentlich noch hier?“. Ist es dann nicht lieber Zeit um zu gehen, oder in den sauren Apfel zu beißen, nur um den Titel des Berufes zu erlangen? Wenn der Bildungsgang einem so überhaupt keine benötigte Förderung der Kreativität, der inneren Zufriedenheit und dem „Spaß“ an dem Erlernen des Berufes bietet. Wenn ein ganz unmulmiges Gefühl in der Brustweite verbreitet ist und das ganze keinen Sinn mehr ergibt. Geht das wieder vorbei? Fragen über Tatsachen und keinerlei Antwort liegt mir zu Füßen. Kennt ihr solche Situationen, in denen die Schule die Gemütsstimmung auf den Nullpunkt bringt?

Jacke: Esprit 
Top: Bershka
Rock: About You
Rucksack: beliya
Schuhe: Vagabond

burst

dav

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#Handyqualität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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