BLUMIGE SCHÖNHEITEN

21. November 2016

Vor kurzem habe ich meinen grünen Daumen entdeckt. Meiner einzigen grünen Leidenschaft galten früher den Kakteen. Da diese beim vergessen des Gießens, auch mal über einen längeren Zeitraum ohne Wasser auskommen. Aus einem Kaktus sind nun 20 Ableger entstanden und beim umpflanzen sämtlicher Kaktus Babys hatte ich tatsächlich einen riesen Spaß die Blumenerde an meinen Fingern zu spüren. Bis zu diesem Zeitpunkt fand ich das immer eher unangenehm unsaubere Hände zu haben. Doch ich habe erkannt, wie entspannend diese Tätigkeit ist. Mit der Zeit verschönen immer mehr Pflanzen die Wohnung. Irgendwann soll das Wohnzimmer einem kleinen Dschungel ähneln. Natürlich alles im Rahmen der schönen Verzierung. Meinetwegen dürfen demnächst auch mehr farbliche Blumen Varianten Einzug erhalten. Bei BLOOMY DAYS, dem Blumenversand gibt es wunderhübsche Blumensträuße für einen knackigen Preis. Farblich sehr stimmig und mit zusätzlicher Frische Garantie. Ideal also um sich selber zu beschenken oder anderen Menschen eine Freude zu machen. Es gibt auch die Möglichkeit neben dem Blumenstrauß ein separates Geschenk zu bestellen, z.B. eine Flasche Champagner, ein Armband oder gar das Probe Abo für 3 günstige Lieferungen in Anspruch zu nehmen. Gutscheine sind auch erhältlich. Quasi alles was das Blumenherz begehrt.

bloomydays

Blumen haben wahrlich eine große Wertschätzung verdient. Nicht nur, weil sie irgendwie beruhigend aufs Gemüt wirken und hübsch anzusehen sind, sondern auch weil sie zur tristen Jahreszeit etwas bunte Farbe ins alltägliche Gleichgewicht bringen. Im Sommer sind meist Balkone oder Gärten mit reichlich eingepflanzten Blumen zu betrachten. Das Sahnehäubchen der Jahreszeit ist wohl selbst gezüchtetes Obst und Gemüse. Was im Sommer draußen statt findet, darf vor allem gerne im Winter drinnen mit Pflanzen fort geführt werden.

Weil Blumen so toll sind gibt es auch eine menge Gedichte über Blumen. Naturlyrik eben. Wie von Johann Wolfgang von Goethe.

       Gefunden

Ich ging im Walde
So für mich hin,
Und nichts zu suchen,
Das war mein Sinn.

Im Schatten sah ich
Ein Blümchen stehn,
Wie Sterne leuchtend,
Wie Äuglein schön.

Ich wollt‘ es brechen,
Da sagt‘ es fein:
Soll ich zum Welken,
Gebrochen sein?

Ich grub’s mit allen
Den Wurzeln aus,
Zum Garten trug ich’s
Am hübschen Haus.

Und pflanzt es wieder
Am stillen Ort;
Nun zweigt es immer,
Und blüht so fort.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

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